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Richard
Shalom Silke!
Für die Premiere heute wünsche ich dir und deinen Tänzerinnen sooo unendlich viel Glück (was ihr wahrscheinlich nicht braucht) und so viel Freude! Auch für die Feier danach natürlich! Trinkt einen für mich mit. Ich denke an euch und drücke euch all meine Daumen!
Toi toi toi!
Dein/euer Richard
Grüße deine Truppe von mir❤
18.01.2019 14:40 - Israel

Jana
So ein ästhetischer Trailer! Macht sehr neugierig und ist wunderschön anzusehen.
8.01.2019 08:33

Tine
Danke für das bezaubernde Märchen! Alle waren bezaubernd. Mein Favorit neben Pinocchio der herrlich "trottlige" Kater!
Herzlichen Glückwunsch allen Beteiligten
29.11.2018 17:24

Hannah L.
Die Farben von Chagall

Liebe Silke,
noch einmal meine Hochachtung vor der Leistung deiner Schüler und
natürlich deiner!!!!! Liebe Grüße von Hannah, freue mich auf eine
Zusammenarbeit
16.09.2018 23:10

Astrid
Was für ein Abend! Danke!
16.06.2018 21:49

Tine
Wie schafft ihr das nur immer wieder! so viele verschiedene Facette des Tanzes ...
Freu mich auf nächste Woche
8.06.2018 11:46

schwerin-lokal.de
„Der Polizist, der Polizist – der hat mir so gut gefallen. Der war so fröhlich.“ Bernhard (5) aus der Kita Plappermäulchen zeigte sich ganz begeistert von der Geschichte des sommersprossigen Mädchens Pippi Langstrumpf aus der Villa Kunterbunt. Die fröhlichen Choreografien mit Tanz und Gesang, dargeboten von elf Schülern des Tanztheaters Lysistrate, faszinierten auch Nancy und Nele (beide 7) aus dem Hort Paulsstädter Fritzen, die zum ersten Mal das Kinderfestival erlebten. „Alles hat Spaß gemacht“, waren sich die Mädchen einig. Zu entscheiden, was nun am besten war, fiel ihnen schwer: „Die Musik, die Kostüme, die Geschichte – einfach alles.“ Besonders schön fanden sie jedoch, dass sie die Erlebnisse dieses Nachmittags mit so vielen Kindern teilen konnten.
4.04.2018 20:07

Astrid Schaefer, Gedanken zur Produktion
Zerrissen
wo fange ich an
wo höre ich auf
grenzenlos
wo höre ich an
wo fange ich auf
rhetorisch – therapeutische Verständnislüge
„Fragen Sie doch!“
Liebe, vergeblich
ich kann nicht…
ich nicht
„Starren Sie mich nicht so an!“
diese Scham, mit der Starre verbunden
diese Starre, mit der Scham verbunden
der Blick der anderen:
du kannst nicht.
du: nicht.
Du kannst nichts dafür.
Wer hat Schuld? Ich.
Schwärze der Sinus-Töne
arhythmisch
Klänge treiben in die Enge der Unausweichlichkeit
Pulsieren, unerbittlich
Trauma und kein Entkommen
Nicht. Ich.
wo höre ich an
„So fragen Sie doch endlich!“
wo fange ich auf
Stell dich
nicht so an
Starren Sie nicht so.
Schämen Sie sich.
Schämen Sie sich?
Rückzug in die Schwärze
Körper bleischwer
Blauer Faden, roter Faden, blaues Gedächtnis, rotes Gedächtnis,
unverbunden
Verinnerung, fragmentiert
„Stell dich nicht so an!“
Zwang zur Selbstverherrlichung. Verherrlichung der Selbstverletzung. Verletzung der Freiheit. Befreiung vom MündigSein.
MundTot
Zwang zur Wiederholung. Wiederholung der Verletzung. Verletzung der Grenzen. Grenzen der Freiheit.
Zwangsjacke Medikation – abgebrochen
„Nun fragen Sie doch endlich! Oder wollen Sie gar nicht wissen?“
rhetorisch – therapeutische Verständnislüge
„Nun starren Sie doch nicht so! Schämen Sie sich!“
Sie – nicht. Nicht. Nicht.
Sie lachen sich kaputt und fühlen sich geheilt. Lüge der Dur – Harmonie.
wie hört es sich an
wie fängt es auf
Vergeblich.
Mozarts Schwärze, unterschätzt.
Ich: nicht. Nicht. Nicht. Nicht.
Nicht Ich.
16.03.2018 12:49

Fam. Rascher
Eine sehr mutige und berührende Auseinandersetzung mit einem sehr wichtigen Thema. Danke auch für das sehr interessante und aufschlussreiche Gespräch nach der Vorstellung. Es ließ viele Aspekte noch einmal besser verstehen. Ein wichtiges Stück!
3.02.2018 09:08

Uta
Ich kann nicht sagen, dass wir den Abend genossen haben, dafür war das Thema viel zu brisant und das Spiel zu realistisch und verstörend. Aber die fünf waren sehr überzeugend. Was macht das Thema mit so jungen Leuten? Sie haben sich ja zwangsläufig intensivst damit auseinander setzen müssen. Und kommen hoffentlich nie auch nur in Grenzbereiche dieser Erkrankung. Auch die Texte dazu im Programmheft finde ich sehr gut. Man sollte endlich aufhören, das Thema zu tabuisieren.
13.01.2018 18:24

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